AGB
HUNDEFÜHRSCHEIN RB06

 

Teilnahmebedingungen


 
 
  • Alter des Hundes min. 1½ Jahr (1 Jahr, wenn in einer der UHS-Hundeschulen die Welpenschule, sowie die Junghundekurse absolviert wurden)

  • Alter des Hundeführers min. 18 Jahre

  • Für jüngere Hundehalter wird ein JUNIOR-Hundeführschein ausgearbeitet.

  • Ebenso ist ein FAMILIEN-Hundeführschein als Ergänzung in Planung.

  • Mindestalter für eine Teilnahme am JUNIOR-Hundeführschein: 14 Jahre.

  • Die Prüfungen können auch mit schriftlicher Einwilligung des jeweiligen Besitzers mit einem fremden Hund abgelegt werden. Es wird allerdings nebst Name des Hundes auch die Chipnummer im Hundeführschein festgehalten.

  • Diese Prüfung ersetzt keine Listenhunde-Prüfung, soll aber unter Umständen als zusätzliche Basis für die Experten der Kantone dienen können.

 
 

Kosten


 
  Theorietest   CHF 30.-- (1 Stunde, inkl. Unterlagen)  
  Fragebogen per Post zugestellt   CHF 10.-- (per Email kostenlos)  
  Schulungsbüchlein auf Wunsch   CHF 10.--  
  Praxis A   CHF 45.--  
  Praxis B   CHF 75.--  
  DVD der Prüfung auf Wunsch   CHF -.-- (Preis noch offen)  
 

Dauer der Prüfungen


 
  Theorie   max. 1 Stunde für 70 Fragen  
  Praktische Prüfung A (PPA)   30 Minuten  
  Praktische Prüfung B (PPB)   45 Minuten  
 

Hundesteuerreduktion


 
 
  • Eine Hundesteuerreduktion kann nach einer bestandenen Prüfung nicht erwartet werden.
  • Verschiedene Gemeinden gewähren allerdings im Prüfungsjahr gewisse Ermässigungen. Die Gemeinden werden aber noch einmal angeschrieben zusammen mit dem Prüfungs-Konzept.
  • Die Hundeschulen setzten sich für eine Reduktion der Hundesteuer im Prüfungsjahr als Anreiz zu dieser Prüfung ein.
 
 

Verhaltensregeln während den Prüfungen


 
 

In folgenden Situationen wird die Prüfung verweigert:

  • Der Hundeführer kommt alkoholisiert zur Prüfung.

  • Der Hundeführer verhält sich dem Hund gegenüber aggressiv, schlägt ihn oder wendet andere, massive Gewalt an.

  • Der Hundeführer verhaltet sich Fremden gegenüber rücksichtslos, beschimpf diese oder verhält sich anderweitig negativ.

  • Der Hund verhält sich übermässig aggressiv und/oder stellt für die Öffentlichkeit  oder das Prüfungsumfeld eine Gefahr dar.

Der Prüfungsexperte entscheidet, ob die Prüfung stattfindet, weitergeführt wird, oder aber aus Sicherheitsgründen sofort abgebrochen wird.

Aggressive Hunde werden gemäss Weisung der kantonalen Behörde schriftlich gemeldet.

 
     
  Für die UHS-NW+ KOMMISSION

16. September 2006

 
  Pit Sohn, Liestal © UHS nordwestschweiz 2006  

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Last Update 16.09.2007