Grundsätze und Ziele des
Hundeführschein RB06

 
  • Der Hundeführschein soll dem Hundehalter Theorie- und Praxiskenntnisse im Umgang mit dem Hund vermitteln. Er soll beweisen, dass Hundeführer und Hund sich in der Gesellschaft und im Alltag (zum Zeitpunkt der Prüfung) zu verhalten wissen.

  • Das Team (Mensch/Hund) wird u.a. gemeinsam unter alltäglichen, praxisbezogenen Bedingungen (Ablenkung durch Spaziergänger, Kinder, Fahrradfahrer, Jogger und anderen Hunden) in einer Stadt/Dorf und in einem Park bzw. Außengelände geprüft.

  • Der Hundeführschein soll überprüfen, ob und wie der Hundehalter in der Lage ist, bei eventuell aufkommende Aggressionen und/oder jederzeit auftretende Problemsituationen, den Hund zu kontrollieren.

Da von einem wohlerzogenen, umwelt- und sozialsicheren Hund weniger Gefahr für die Bevölkerung ausgeht, ist dieser Test als sinnvoll zu betrachten.
Trotzdem wird ein Restrisiko im Umgang mit Tieren immer bleiben. Das Gefahrenpotential wird jedoch durch die Einführung dieses, oder eines ähnlichen Hundeführscheins, sicher minimiert.

Im Inhalt dieser WebSites finden Sie nebst den Theoriefragen, auch die Aufgaben der praktischen Prüfung.
Die Aufgaben der Praxis können nicht auswendig gelernt werden, da die Prüfungstouren jederzeit ändern können. Zudem kann der Prüfungsexperte eigene, dem Reglement entsprechende Elemente bestimmen, welche er in den Prüfungsablauf einbauen kann.

Diese Prüfung soll keinen „an eine bestimmte Situation konditionierten Hund“ prüfen, sonder nach Möglichkeit, den Alltag mit dem Hund.

 

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Last Update 16.09.2007